Auf allen Weltmeeren: Die Hochseefischer von Rostock

Auf allen Weltmeeren: Die Hochseefischer von Rostock

Wo einst Bomber für den 2. Weltkrieg gebaut wurden, entstand auf den Trümmern der Heinkelwerke ab 1950 das Fischkombinat Rostock. Es war ein schwerer Anfang und niemand ahnte auch nur annähernd, was daraus einmal entstehen würde.

Die DDR Hochseefischerei hatte die größten Fischereifahrzeuge, die je unter deutscher Flagge fuhren. Es waren die „Junge Welt“ und die „Junge Garde“: Sie hatten 10.192 Bruttoregistertonnen.

Mit zeitweise 101 aktiven Schiffen hatten die Rostocker Hochseefischer die größte deutsche Fischereiflotte. Besonders stolz sind die Rostocker Hochseefischer darauf, dass sie während der 40 Jahre als Großreederei von ihren insgesamt 135 Schiffen kein Schiff verloren haben.

Schiffe der DDR Hochseefischerei fischten in der Ost- und Nordsee, der Barentsee bis Nowaja Semlja, vor Spitzbergen und Island, an der Ost- und Westküste Grönlands, an der ostamerikanischen Küste von der Hudson Bay bis Cape Hatteras, im Golf von Mexiko, an der Küste von Argentinien bis in die Antarktis, an der Westküste von Amerika von Kalifornien bis zu den Aleuten.

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